Kapitallebensversicherungen: vier Unterschiede (es gibt noch mehr) zwischen britischen und deutschen Kapitallebensversicherungen
Ein Unterschied zwischen britischen und deutschen Renten- bzw. Lebensversicherungen liegt in der Investitionsart des Geldes. Deutsche Kapitallebensversicherungen dürfen maximal 35 Prozent in Aktien investieren. Britische Lebensversicherungen bis zu 100 Prozent. Ein weiterer Unterschied sind die Garantieleistungen. Die Garantien der deutschen Kapitallebensversicherungen werden als Renditebremse genannt. Bei den britischen Lebensversicherungen gibt es verschiedene Garantie-Formen. Kapitalerhaltsgarantie, jährliche Mindestverzinsung über die Gesamtlaufzeit, jährlich immer wieder neu deklarierte Jahreszinssätze, keine Garantieleistung und die Festschreibung von erzielten Gewinne.
Nur ein britischer Lebensversicherer bietet deutschen Anlegern eine Absicherung durch eine Auffanggesellschaft (90-prozentige Entschädigung für den Versicherungausfall). Für deutsche Kapitallebensversicherungen gibt es als Auffanggesellschaft der Branche die Protektor Lebensversicherungs AG.
Ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen britischen und deutschen Kapitallebensversicherungen sind die Gewinne. Fragen Sie bitte den Ansprechpartner für Kapitallebensversicherungen ob ein aktueller Vergleich von Kapitallebensversicherungen ausgearbeitet ist oder wird.